Zukunftsdialog der Bundesregierung – Unterstützung der Hebammen

Die Bundesregierung macht sich seit etwa einem Jahr Gedanken darüber, wie wir in Zukunft leben wollen bzw. was wir in unserer Gesellschaft verändern könnten / sollten / möchten. Hierzu wurden über 120 WissenschaftlerInnen und Fachleute zurate gezogen.

 

Jetzt gibt die Bundesregierung aber auch den Bürgern eine Stimme – jede/r kann eigene Vorschläge einbringen, die von anderen unterstützt werden können. Die Autoren derjenigen zehn Themen, die bis zum 15.04.12 die meisten Stimmen erhalten, werden von Frau Merkel ins Kanzleramt eingeladen, um ihr Anliegen vorzutragen. Ich habe gerade eine Rundmail von einer Kommilitonin bekommen, in der um Unterstützung eines Vorschlages gebeten wurde, der die Situation von Hebammen und zu Hause gebärenden Müttern behandelt.

 

Zum einen ist eine häusliche Geburt nicht nur billiger (was die GKV interessieren könnte), sondern bietet für viele Mütter bzw. Familien diverse Vorteile (vor allem im ländlichen Bereich). Zum anderen hat sich die Situation der Freiberuflichen Hebammen (also derjenigen, die eine häusliche Geburt und Nachsorge überhaupt erst möglich machen!) in den letzten Jahren drastisch verändert: So wurde im vorletzten Jahr z.B. die Haftpflichtversicherung, die jede freiberuflich tätige Hebamme braucht, von 450,- auf knapp 4000,- EUR pro Jahr erhöht! Dies hatte zur Folge dass etwa 10% aller Hebammen ihren Beruf aufgeben mussten – alle anderen leiden seitdem an hohen Verdiensteinbußen (meine Schwägerin konnte sich als junge Hebamme, ganz nebenbei bemerkt, genau deswegen nicht selbstständig machen und ist weiterhin an “ihr” Krankenhaus gebunden).

 

Ich selbst habe viel Respekt vor Freiberuflichen Hebammen – sie übernehmen nicht nur die Geburt inklusive wochenlanger Vor- und Nachsorge, sondern sind für ihre Klientinnen IMMER ansprechbar – leben also in ständiger Rufbereitschaft. Daher möchte ich an dieser Stelle auf den Zukunftsidalog allgemein und auf diesen Vorschlag ganz speziell aufmerksam machen. Hier könnt ihr abstimmen.

 

PS: Aktuell ist dieser Vorschlag auf Platz 15!

Was soll denn das?

Was soll denn das Gehabe, von den Stuttgard 21 Gegnern? Sie habe, verständlicher Weise eine Volksabstimmung zu dem neuen Bahnhof gewollt, nach eigenen Angaben, ging es ihnen um eine demokratische Entscheidung. Und man wollte, dass diese direkt vom Volk ausging. Das war, meiner Meinung nach, auch ein legitimes Interesse, da es wirklich viele Menschen gab, die mit dem Projekt nicht einverstanden waren und es bis heute nicht sind. Nun hat es diese Volksabstimmung gegeben. Sie fiel nun aber ganz anders aus, als es sich die Gegner des Bahnhof Neubaus gedacht haben. Und ein größerer Teil von ihnen protestiert munter weiter.

Was ist denn das? Die Meinung des Volkes zählt, so lange es meine ist? Oder wie soll man das auffassen? Ob der Bahnhof nuj gebaut wird, oder nicht, ist mir persönlich recht egal. Aber was mir nicht egal ist, ist wie diese Leute mit der Meinung der Mehrheit umgehen, die sie ja letztlich selber gewollt haben. Das ganze ist nicht nur lächerlich, sondern obendrein auch noch eine Frechheit den Menschen gegenüber.

Datenretter-Helferlein

Ich wollte gerade die vielen vielen Bilder, die sich auf meinem Handy angesammelt haben, auf meinen PC kopieren um sie zu sortieren und zu archivieren. Danach wollte ich sie alle (bis auf ein paar Ausnahmen) von meinem Handy löschen um Platz für neue zu machen.

 

Soweit die Theorie.

 

Leider habe ich Volldepp (noch nicht ganz wach) die Bilder von meiner Festplatte, und nicht vom Handy gelöscht. Aber eine kurze Suche hat mir das Tool “Recuva” aus der Schmiede CCleaner empfohlen. Keine 5 Minuten Arbeit und meine Bilder waren wieder da! :-D

 

Aufgebaut ist das Tool sehr übersichtlich und selbsterklärend. Wenn man geanu weiß in welchem Ordner die Daten waren, die man wiederherstellen möchte, erspart einem das einen aufwändigen Komplett-Scan. Es werden übrigens nicht nur die neu gelöschten Daten angezeigt, sondern alle, die wieder hergestellt werden können!

 

FAZIT: geniales kleines Freeware-Tool (2,4MB), dass einen Nervenzusammenbruch ersparen kann!

 

Download

Guten Rutsch und so!

Ich Wünsche Euch allen, ein frohes Weihnachtsfest gehabt zu haben, einen guten Rutschkund alles Güte für das kommende Jahr. Mögen Eure Wünsche in Erfüllung gehen und die guten Vorsätze halten. Ich selbst habe mir für dieses neue Jahr gar keine guten Vorsätze vor genommen, dafür, so denke ich, braucht keinen Anlass, wie einen Jahreswechsel.

Feiert schön!!

Ein Jahr mit dem HTC Desire und Android

 

Ein gutes Jahr HTC Desire und Android

 

Vor gut einem Jahr habe ich mir das HTC Desire zugelegt. Die erste Erfahrung war, dass der Market nicht so lief, wie er es sollte. Das heißt, dass es unmöglich war, Apps herunter zu laden und zu installieren, weder über HSDPA noch im heimischen WLAN. Das Problem sollte sich als vorübergehend herausstellen, am zweiten Tag ging es einigermaßen, ab dem dritten Tag lief der App Store ohne Probleme. Ansonsten ist das System schnell eingerichtet. Ein bisschen hakeliger als iOS, aber immer noch recht intuitiv. Etwas nervend war, dass es unter iOS wesentlich einfacher war den Google Kalender einzurichten, als unter Googles eigenem Betriebssystem Android. Vor Allem, wenn man das Ganze mit mehreren Konten nutzen wollte.

 

Sehr gut gefallen hat mir die Auswahl an Anwendungen im Market. Ich habe für alles ein Programm gefunden, sei es die WordPress Verwaltung, ein FTP Programm, was auch immer ich gebraucht habe und alles kostenlos. Von Anfang an gefiel mir die HTC Sense Oberfläche richtig gut. Das Zentrale Widget mit der Uhr und den Wetterinformationen habe ich genau so viel und gerne genutzt, wie das Widget zum ein- und ausschalten der diversen Services wie WLAN, Bluetooth, GPS und so weiter. In dem Punkt war die Oberfläche wirklich vorbildlich und super zu bedienen. Bei intensiver Nutzung gab der Akku natürlich schnell nach, aber bei normaler Nutzung hielt er doch ein bis maximal zweieinhalb Tage. Um sicher zu gehen, war es aber sinnvoll, das Gerät jeden Abend aufzuladen, schon alleine um unvorhergesehenes abfangen zu können.

 

Die von HTC mitgelieferte Backup Software lief nur unter Windows, sodass MacOS und Linux Nutzer außen vor blieben. Wie sich später unter Windows 7 heraus stellen sollte, konnte es aber auch vorkommen, dass die Backup Software das Telefon gar nicht fand, obwohl es im Betriebssystem korrekt erkannt und installiert wurde. Nach den Erfahrungen sucht man nach einer anderen Lösung, die sich wohl mit Software von Drittherstellern finden lässt, aber dazu war es, soweit ich es gesehen habe, immer nötig, sich Root Rechte zu verschaffen, was auf kosten der Garantie gehen würde, also für mich nicht in Frage kam. .so müsste ich ohne Sicherung auskommen und hoffen, dass nichts passiert.

 

Ein anderes, nicht so angenehmes Thema, war der Speicherplatz. Der gesamte interne Speicher war mit 512 MB mangegeben, aber effektiv hatte man nur ca. 150 MB für Insallationen und dergleichen zur Verfümgung. Machte aber nichts, denn es lag ja eine 4 GB Micro SD Karte bei, auf welche man ja installieren konnte. Leider stimmte däs nur zum Teil, denn bei Weitem nicht jede App. Möchte sich auf den externen Speicher verschieben lassen, dazu kam, dass der Download immer zuerst auf dem internen Speicher abgelegt wurde. Wenn viele Apps installiert waren, konnte es so schon einmal vorkommen, dass der Download versagt wurde. Ein großartiges Tool, um Apps auf den externen Speicher zu verlegen, war App2SD. Um das Telefon auch als iPod Ersatz nutzen zu können, habe ich eine 16 GB Karte eingesetzt. Der Wechsel an sich verlief absolut Problemlos und konnte auch, ohne größeres technisches Geschick von jedem vorgenommen werden. Leider kam es hin und wieder vor, dass das Telefon die neue Karte nicht mehr fand. Ob das nun an der Karte oder dem Telefon lag, konnte ich nicht genau feststellen.

 

Insgesamt war ich aber mit dem Telefon gut zufrieden. Die HTC Sense Oberfläche zum Beispiel, ist schick und hat wirklich ein paar gute Funktionen. Großartig ist das Uhr und Wetter Widget, welches ich jeden Tag häufig benutzt habe. Navigieren mit Google Maps ging wirklich gut, vor allem mit der Spracheingabe oder in Kombination mit dem Adressbuch. Ein halbes Jahr lang, war ich wirklich glücklich und zufrieden, mit meinem Desire.

 

Doch danach fingen die Probleme an. Das Gerät schaltete sich selbstständig aus, der Touchscreen nahm ab und an keine Befehle mehr entgegen, das Telefon frohr einfach ein oder der Bildschirm blieb schlicht und ergreifend schwarz. Mit diesen Problemen bin ich in Münster zum Vodafone Shop gegangen, um mir sagen zu lassen, dass man das Telefon nicht zur Fehlersuche einschicken würde, denn der Feheler müsse dazu akut vorliegen. Das könnte dann so aussehen, dass der Fehler am Samstag Abend auftritt, und ich das Telefon dann so lange nicht benutzen darf, bis ich es dann am Montag, nach der Arbeit dem Vodafone Mitarbeiter gezeigt habe.

 

Das hat mich dann veranlasst, mir ein gebrauchtes iPhone 3GS zu kaufen. Mit dem Telefon war ich von Anfang an gut zufrieden. Und obwohl es schon gebraucht war und einige Zeit auf dem Buckel hatte, zeigte es sich als sehr zuverlässig. Der Vodafone Shop, bei dem ich Kunde war, schien doch auch nur ein Franchisenehmer zu sein und nicht direkt zu Vodafone zu ghören, sodass Nachfragen bei Vodafone nicht erfolgreich waren. Aufgrund guter Erfahrungen meiner Freundin, bin ich nun, mit meinen Mobilverträgen zu Zu Phonehouse gegangen. Nun nutze ich ein gebrauchtes iPhone, werde von Phonehouse betreut und bin gut zufrieden mit meinem Telefon und dem Service meines Anbieters und auch mit dem Service vor Ort. Androide als Betriebssystem, für sich genommen, finde ich aber immer noch gut, mir gefällt nur nicht, was die meisten Hersteller daraus machen.

Die Polizei, dein Freund und Helfer! ;-)

Rofl, die Polizei, dein Freund und Helfer! ;-)

Systematische Abzocke beim tanken oder gleiche Panne bei über 1000 Tankstellen?

Am Wochenende ist mir morgens gegen halb sieben, auf dem Weg nach Hause nach einer Nachtschicht, ein Benzinpreis von 1,509 EUR ins Auge gesprungen. „Oh“ dachte ich so bei mir „das ist ja schon fast so als würde Shell MIR Geld dafür geben, dass ich dort tanke!“. Ein weiterer Kontrollblick bestätigte mir noch mal: SUPER BLEIFREI war die feilgebotene Benzinsorte, und nicht etwa dieses neumodische E10.

 

Nachdem die ersten Liter in den Tank geplätschert waren, viel mein Blick nochmals auf den Benzinpreis, diesmal an der Zapfsäule: 1,539 EUR! Was war los? Sollte ich etwa genau siebeneinhalb Sekunden zu lange gebraucht haben und war dies eine reguläre Preiserhöhung? Mein Blick fiel noch einmal auf den Preismast: 1,509 EUR! „Hä?“ dachte ich so bei mir, „optische Wahrnehmungsfehler sind zwar ein erstes Anzeichen für starke Übermüdung“. Aber eigentlich fühlte ich mich relativ fit.

 

Durch genaueres Hinsehen konnte ich im halbdunkel erkennen, dass die Buchstaben „SUPER BLEIFREI“ zwar beleuchtet waren, das „E10“ dahinter jedoch nicht. Genau darunter war die nächste Benzinsorte, nämlich „Super 95“ NICHT BELEUCHTET und mit 1,539 EUR ausgeschrieben.

 

Nagut“ dachte ich so bei mir, „1,53 ist momentan immer noch günstig und Glühlampen können ja mal kaputtgehen“. Also habe ich zu Ende getankt und bin zum bezahlen rein gegangen.

 

Ihr müsst mal Euren Preismast reparieren“ sagte ich zu der Kassiererin, einer Bekannten von mir. „Hör bloß auf!“ war die Antwort, „wir haben schon seit drei Tagen Ärger wegen dem Ding!“.

 

Folgendes erzählte sie mir: Im Zuge der Einführung von E10 und der damit verbundenen Umstellung der Preismäste ist die Beleuchtung einiger Benzinsorten teilweise ausgefallen, sodass das „normale“ Superbenzin sowie der Zusatz „E10“ NICHT beleuchtet sind! Bundesweit übrigens bei momentan über 1000 Shell-Tankstellen!!

 

Die Antwort von Shell an die Pächter, die sich beschwert haben, lautet übrigens (sinngemäß): Die „Reparatur“ der Preismäste könne sich ein paar Wochen hinziehen, da immerhin über 1000 Tankstellen betroffen seien und man nicht überall gleichzeitig sein könne.

Man kennt das…

…plötzlich ist Weihnachten! Da es mir in jedem Jahr so geht, habe ich beschlossen endlich aus dieser Tradition auszubrechen und endlich auch einmal zu den wenigen Glücklichen zu gehören, die ab Anfang Dezember tiefenentspannt in der Fußgängerzone am Glühweinstand stehen!

 

Auf die Paketdienste umzusteigen, anstatt mich selber durch das Massengewusel in den Geschäften zu drängen, hat mir bereits gute Dienste erwiesen, nützt einem aber spätestens ab dem 22.12. auch nichts mehr… Daher der Tip von mir: Fangt bereits jetzt an Weihnachtsgeschenke zu bestellen! Und da ich heute in großzügigster Laune bin (zumal ich gerade für meine Verlobte, meinen Bruder, meine Mutter und mich die ersten Geschenke bestellt habe), gibt’s noch einen zweiten Gratis-Tip: Und zwar den Online-Shop Techgalerie.de.

 

Hier findet man alles, was das Herz begehrt, was man brauchen könnte (oder eben auch NICHT brauchen könnte), was sich als hübscher Staubfänger eignet oder enorm praktische Alltags-Helferlein. Sehr praktisch sind z.B. ein USB-Stick in Form und Größe einer Kreditkarte oder aber beheizbare Handschuhe. Praktisch und dekorativ ist hingegen das angebotene Toilettenpapier mit “100 EUR Schein”-Druck. Und einfach nur genial für das große Kind unterm Tannenbaum wären z.B. ein USB-Raketenwerfer oder ein Süßigkeitenautomat, bei dem nur durch geschicktes manövrieren mit den Greifarmen Süßigkeiten ergattert werden können (praktisch vor allem für die Zeit nach den Feiertagen!).

 

Einziger Nachteil von Techgalerie: die Preise. Viele geniale Dinge und Erfindungen fordern ihren finanziellen Tribut und sind leider oft selbst in den weiten des Internets niergendwo anders zu entdecken…

 

So und jetzt entschuldigt mich bitte, ich muss noch meinen Raketenwerfer frisieren damit ich am Montag endlich den Büro-Rekord brechen kann…

Einstein hat sich geirrt…

Die Lichtgeschwindigkeit wurde überschritten!  Zwar nur um 0,002% – aber wer wird denn in dieser Größenordnung schon kleinlich sein…?!

 

Forscher haben Neutrinos, winzige Elementarteilchen, vom CERN aus quer durch die Alpen nach Italien geschossen. 730km lang ist die Strecke (+- 20 cm, genauer geht’s heutzutage noch nicht). Nach ca. 15.000 Durchgängen war man sich sicher: Es gibt Partikel, die sich schneller als das Licht bewegen können! Zwar haben die Amis das schon vor ein paar Jahren festgestellt, hielten es aber damals für einen Messfehler…

 

Die Forscher haben alle Ergebnisse ihrer Versuche veröffentlicht und international dazu aufgerufen ihre Ergebnisse zu widerlegen.

Viel Spaß dabei, ich bin raus…

 

Quelle 1

Quelle 2

Quelle 3

Windows 8 Preview – Der Desktop

Als ich die Win 8 Developer Preview installiert hatte, bekam ich erst einmal einen Schreck. Der Desktop sah aus, wie der eines Smartphones. Lauter große “Kacheln” darauf und der Explorer wartet mit den, aus Office 2007 bekannten Ribbons auf. Man kommt zwar auf den Desktop, ohne diese “Kacheln”, aber sobald man das Startmenü öffnet, sind sie wieder da. Kein Startmenü. *Grusel* Gut. Kurz Google “gefragt” und die Lösung war da: In der Registry unter “HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\” den Wert “RPEnable” von “1″ auf “0″ setzen, schon ist das Problem gelöst. Da ist es praktisch, wenn man die Tastenkombination “Win+R” kennt um an den “Ausführen Dialog zu kommen, damit man dort “regedit” eintippen kann. Denn ohne Startmenü wird es sonst schwierig, die Registry aufzurufen. ;-) .

Direkt, wenn man den Registryschlüssel verändert hat, ist kaum noch ein Unterschied zu Win 7 feststellbar, ausser dass man eben auf einem Entwicklersystem arbeitet. Die Kacheloberfläche habe ich mir nur kurz angesehen und so schnell für so gruselig befunden, dass ich keine Lust hatte, sie mir genauer anzusehen um eventuelle Vorteile zu finden. Leider ist mir kurz nach den ersten Tests, VirtualBox “abgeraucht” so dass ich nicht mehr dazu gekommen bin, die Explorer Ribbons zu testen oder weitere Neuerungen zu suchen. Mal sehen, wenn ich Lust habe, installier ich das System noch mal und sehe es mir noch genauer an.

Zufllsbilder

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